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Foto:  Spitzenbulle Kat.Nr. 3 vom Betrieb Waldhör Franz-Xaver, Kienbach, Postmünster

Foto: Spitzenbulle Ka.Nr. 2 ebenfalls vom Betrieb Waldhör Franz-Xaver, Kienbach, Postmünster

Statistik GV 17.03.2021

Zwei Edelstein-Söhne aus einem ET auf dem Betrieb F.X. Waldhör in Kienbach gehen in den Besamungseinsatz

 

Mit 105 vorgestellten Zuchtrindern war das Angebot beim März-Zuchtviehmarkt in Osterhofen deutlich größer als im Februar. Trotzdem konnten alle weiblichen Tiere überwiegend in niederbayerische Herden zu guten Preisen vermarktet werden.

Allein bei den 12 Bullen ergab sich ein Überangebot von 5 Tieren. Besonderes Interesse bestand bezüglich 3 Vollbrüdern aus Embryotransfer vom Betrieb Franz-Xaver Waldhör aus Kienbach bei Postmünster. Diese drei Edelstein-Söhne aus einer Herzschlag-Tochter zeichneten sich durch eine hervorragende eigene Entwicklung, hohe Leistungszuchtwerte und beste Eutervererbungsanlagen aus. Für je 3.500 € ersteigerten die Besamungsstationen Höchstädt und Marktredwitz je einen der Bullen und der Dritte wechselte in einen Natursprungbetrieb. Auch 4 weitere Bullen wurden zu Preisen zwischen 1.700 € und 2.050 € von Betrieben für den Deckeinsatz in ihren Milchviehherden erworben.

Ein breites Angebot von 83 Tieren und damit gute Auswahlmöglichkeiten bot sich den Kaufinteressenten von Jungkühen. Mit Preisen zwischen 1.280 € und 2.140 € waren auch in allen Preisklassen Tiere verfügbar. Für diese Tierkategorie ergab sich ein Durchschnittspreis von 1.666 €, bei einer durchschnittlichen Tagesmilchmenge von 28,6 kg und einem Anteil garantiert trächtiger Kühe von 27 %. Den Tageshöchstpreis von 2.140 € erzielte eine sehr korrekte Haribo-Tochter aus dem Züchterstall von Anton Obermeier aus Arnhofen, Gemeinde Abensberg, die neben einem Gewicht von 760 kg eine Tagesmilchmenge von 34,1 kg vorweisen konnte und somit voll dem gewünschten Doppelnutzungstyp entsprach.
Drei Kühe mit 2 bzw. 3 Abkalbungen präsentierten sich noch völlig unverbraucht und mit hohen Tagesmilchmengen von im Schnitt 33,8 kg, so dass sie einen mittleren Preis in Höhe von 1.713 € erzielten.

Auch bei den zum Schluss versteigerten 7 Kalbinnen setzte sich die gute Nachfrage fort. Bei flotten Geboten wurden Preise zwischen 1.340 € und 1.640 € erreicht, im Mittel ergaben sich 1.494 €. Der Spitzenpreis wurde für eine Manaus-Tochter, belegt mit dem Topbullen Sisyphus, vom Betrieb Josef Stemplinger aus Glotzing bei Hauzenberg bezahlt.

Der nächste Zuchtviehmarkt in Osterhofen findet am Mittwoch, den 14. April 2021 statt.

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