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Foto:  Spitzenjungkuh von Alois Kiermaier aus Haideröd bei Vilshofen

Statistik GV 07.10.2020

Nachfrage bei weiblichen Zuchttieren nicht gedeckt

 

Beim Oktober-Zuchtviehmarkt in Osterhofen wurden 77 Zuchtrinder aufgetrieben, wobei die Nachfrage insbesondere für weibliche Tiere bei weitem nicht gedeckt werden konnte. Alle Tiere stammten aus Betrieben mit gentechnikfreier Fütterung und 96 % der Tiere wurden von niederbayerischen Käufern erworben und verbleiben damit im Verbandsgebiet. Das Preisniveau für weibliche Zuchttiere war stabil auf dem guten Niveau der letzten Auktion.

Im Gegensatz zu den weiblichen Tieren waren bei den Zuchtbullen nur wenige Kaufinteressenten anwesend, so dass von den 6 Bullen nur 3 an Natursprungbullenhalter versteigert werden konnten. Im Schnitt ergab sich ein Versteigerungserlös von 1.800 €.

Obwohl das Angebot der Jungkühe mit 56 Stück deutlich höher lag als beim Septembermarkt, konnten längst nicht alle Käuferwünsche bedient werden. Bei sehr flottem Versteigerungsverlauf ergaben sich Preisgebote zwischen 1.340 € und 2.060 €, im Mittel wurden 1.757 € erreicht. Die durchschnittliche Tagesmilchmenge lag bei 28,7 kg Milch, wobei zu berücksichtigen ist, dass 16 % der Jungkühe bereits wieder garantiert trächtig waren. Für 10 Kühe wurden Preise von mindestens 2.000 € geboten. Die Spitzenjungkuh, eine Waidhaus-Tochter von Alois Kiermaier aus Haideröd bei Vilshofen, erzielte auch den Tageshöchstpreis von 2.060 €. Sie beeindruckte neben einem tadellosen Exterieur mit einer Tagesmilchmenge von 30 kg Milch, guter Melkbarkeit und einem Gewicht von 705 kg.
8 Kühe mit 2 bis 7 Kalbungen, zum Teil aus einer Bestandsaufgabe, wurden für durchschnittlich 1.668 € gehandelt.

Bei einem Durchschnittspreis von 1.446 € für die 7 angebotenen Kalbinnen mit einem Durchschnittsgewicht von 726 kg war gute Genetik relativ günstig zu erwerben.

Der nächste Zuchtviehmarkt in Osterhofen findet am Mittwoch, den 11. November 2020 statt.

 

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