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Foto:   Die teuerste Jungkuh, eine hornlose Mahango-Tochter von Reinhard Gruber aus Griffl.

Statistik GV 12.01.2022

Das Jahr 2022 startet mit hohen Zuchtviehpreisen 

Beim ersten Zuchtviehmarkt des Jahres 2022 in Osterhofen wurde mit 87 Tieren die Auftriebszahl der letzten Auktion wieder erreicht, war jedoch für die bestehende Nachfrage zu gering. Das Preisniveau ist deutlich angestiegen und folgt damit den höheren Schlachtvieh- bzw. Milchverkaufserlösen und auch den stark angestiegenen Produktionskosten.

Von den nur vier angemeldeten Zuchtbullen sind zwei ausgefallen, so dass letztendlich nur zwei Bullen zum Verkauf angeboten werden konnten. Die bestehende Nachfrage konnte damit nicht gedeckt werden. Beide Bullen stammten vom Aufzuchtbetrieb Patrick Obermeier aus Arnhofen und wurden für 1.800 € bzw. 2.000 € von Betrieben für den Deckeinsatz in den jeweiligen Milchviehherden ersteigert.

Das Angebot der Jungkühe war mit 74 vermarkteten Tieren deutlich größer als bei den letzten Auktionen. Mit einer durchschnittlichen Tagesmilchmenge von 27,7 kg präsentierten sie sich sehr leistungsbereit. Dabei ist zu berücksichtigen, dass 25 % der Jungkühe bereits wieder garantiert tragend waren, was bei den Kaufinteressenten sehr geschätzt und auch honoriert wird. Bei einem durchschnittlichen Steigerungspreis von 1.865 € wurde gleich zu Jahresbeginn eine neue Höchstmarke erreicht. Für 29 Jungkühe entsprechend knapp 40 % wurden Preise von 2.000 € und mehr erzielt. Der Tageshöchstpreis von 2.720 € ging an eine natürlich hornlose Mahango-Tochter aus dem Betrieb Reinhard Gruber in Griffl bei Hebertsfelden. Sie überzeugte mit einem Gewicht von 680 kg und einer Tagesmilchmenge von 32,8 kg sowie guter Melkbarkeit.
Fünf weitere Kühe mit zwei bzw. drei Abkalbungen präsentierten sich frisch und in dem gewünschten Doppelnutzungstyp bei einem mittleren Gewicht von 711 kg und einer Tagesmilchmenge von 38,3 kg. Dadurch ergab sich ein weit überdurchschnittlicher mittlerer Verkaufserlös von 2.036 €. Die Spitzenkuh in diesem Segment war eine Miami-Tochter von dem regelmäßigen Marktbeschicker Bernhard Wensauer aus Zornhof, Gemeinde Pfeffenhausen. Auch sie präsentierte sich in bestem Doppelnutzungstyp mit 680 kg Gewicht und einer Tagesmilchmenge von 40,7 kg. Zudem überzeugte sie mit sehr korrekten Fundament- und Eutereigenschaften. Dies wurde mit dem Spitzenpreis von 2.520 € honoriert.

Sehr knapp ist bei dieser Auktion das Angebot der Kalbinnen ausgefallen. Bei Geboten zwischen 1.420 € und 1.740 € ergab sich ein Preisniveau von im Schnitt 1.580 €.

Die nächste Zuchtviehversteigerung findet in Osterhofen am Mittwoch, den 16.02.2022 statt.

 

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