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Foto:  Der Spitzenbulle "Roulette" ein Remmel-Sohn, von Jellbauer Reinhard, Germannsdorf bei Hauzenberg

Ka.Nr. 5 ein Williams-Sohn aus dem Zuchtbetriebes von Georg Moosbauer aus Biberbach

JK Ka.Nr. 84 Isengard-Tochter, Betrieb Kranzlhuber Josef, Kranzlhub bei Heberstfelden

Spitzen JK Ka.Nr. 74 Hubraum-Tochter, Betrieb Gruber Elfriede, Notzingermoos in Oberding

Statistik GV-Markt 06.03.2019

Zuchtviehmarkt mit höchsten Verkaufszahlen der letzten Monate

Beim Märzzuchtviehmarkt in Osterhofen wurde mit 121 Tieren das größte Zuchtviehangebot der letzten Monate erzielt..

Dies hat dazu geführt, dass viele Kaufinteressenten die Auktion besuchten und daneben haben aufgrund der Ferien viele Kinder die Chance genutzt einmal bei einem Großviehmarkt mit dabei zu sein.
Von insgesamt 9 verkauften Zuchtbullen haben zwei den Weg an eine Besamungsstation gefunden. Darunter der an Nummer 1 gereihte Bulle mit der Katalognummer 1 von Reinhard Jellbauer aus Germannsdorf bei Hauzenberg (Lkr. Passau). Dieser Remmel-Sohn aus einer leistungsstarken Hutera-Mutter gehört mit GZW 130, MW 124 sowie FW 121 zu den besten erbfehlerfreien Remmel-Söhnen, von denen bisher 488 typisiert wurden. Die genomischen Exterieurzuchtwerte lassen mit
121 – 110 – 107 – 121 (114) keine Wünsche offen. Der mit knapp 12 Monaten sehr junge Bulle war mit einem Gewicht von 560 kg und Tageszunahmen von 1.469 g bestens entwickelt und wurde von der Besamungsstation Marktredwitz zum Preis von 5.000 € ersteigert.
Zum Preis von 3.500 € sicherte sich die Bayern-Genetik den besten  Williams-Sohn von bisher 62 Tieren in der Halbgeschwistergruppe. Er stammt aus der bekannten A-Linie des Zuchtbetriebes von Georg Moosbauer aus Biberbach, Gemeinde Perlesreut (Lkr. Freyung-Grafenau). Afra, die Großmutter des Bullen, ist auch die die Mutter der bekannten geprüften Bullen Hurly, Hardliner oder Vorwerk. Der sehr korrekte Bulle brachte es bei einem Gewicht von 630 kg auf Tageszunahmen von 1.540 Gramm und konnte ein sehr ausgeglichenes Vererbungsmuster aufweisen (GZW 125, MW 118, FW 116, FIT 107). Dieser Williams-Sohn verspricht wie sein Vater eine herausragende Exterieurvererbung mit Zuchtwerten von 113 – 116 – 105 – 123 (105).
Die restlichen 7 Bullen wurden zum Durchschnittspreis von 1.957 € von Milchviehbetrieben für den Einsatz im Natursprung erworben.

Ein relativ großes Angebot von 84 Jungkühen wechselte bei flottem Marktverlauf schnell die Besitzer. Bei einer mittleren Tagesmilchmenge von 28,5 kg ergab sich ein Versteigerungserlös von im Schnitt 1.630 €. Sechs Jungkühe erzielten Preise von mindestens 2.000 €, wobei die beiden Spitzentiere herausragten. Eine Isengard-Tochter mit 670 kg Gewicht und einer Tagesmilchmenge von 31,5 kg aus der Zuchtherde von Kranzlhuber Josef in Kranzlhub bei Heberstfelden (Lkr. PAN) sowie eine Hubraum-Tochter mit 741 kg bei einer Tagesmilchmenge von 35,9 kg von Elfriede Gruber aus Notzingermoos in Oberding (Lkr. Erding) erreichten die Tageshöchstpreise von 2.560 € bzw. 2.320 €.
Für 13 sehr leistungsstarke Kühe mit 2 bis 4 Kalbungen und einem durchschnittlichen Gewicht von 715 kg ergab sich ein mittlerer Preis von 1.492 €. Mit 20 Tieren war knapp ein Viertel der Jungkühe bereits wieder garantiert tragend.
Abschließend wurden noch 8 Kalbinnen zu einem Durchschnittspreis von 1.413 € versteigert.

Der nächste Zuchtviehmarkt findet in Osterhofen am Mittwoch, den 03. April 2019 statt. 

Marktberichte


Hier finden Sie die letzten Berichte zum Thema Großviehmarkt.


Eine Übersicht über die kommenden Markttermine finden Sie unter folgendem Link:


Marktinformationen

Vergangene Marktberichte

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