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Foto:  Spitzenbulle Kat.-Nr. 2 gezüchtet von Alfons Greipl aus Anzing bei Außernzell (Lkr. Deggendorf)

Statistik GV 07.08.2019

Spitzenpreis für hornlosen Wendlinger-Sohn

Im Vergleich zum Vormonat ergaben sich beim August-Zuchtviehmarkt in Osterhofen mit 90 vorgestellten Zuchttieren höhere Auftriebszahlen, der Marktbesuch durch interessierte Käufer war deutlich besser und die Verkaufserlöse haben sich positiv entwickelt.

Von 11 aufgetriebenen Zuchtbullen wurden nur für 5 Bullen Angebote abgegeben. Für die Katalognummer 2, einen natürlich hornlosen Wendlinger-Sohn von Alfons Greipl aus Anzing bei Außernzell (Lkr. Deggendorf) bestand jedoch Interesse von mehreren Besamungsstationen, so dass nach einem längeren Winkerduell der Zuschlag an die Bayern-Genetik erst bei 26.500 € erfolgte. Die Vorzüge dieses Bullen sind neben der natürlichen Hornlosigkeit hohe Werte mit jeweils 129 hinsichtlich Gesamtzuchtwert bzw. Milchwert, gute Fitnesseigenschaften vor allem bezüglich Zellzahl und Abkalbeverhalten. Auch aufgrund seiner sehr guten Exterieurzuchtwerte hinsichtlich Fundament (120) und Euter (115) verspricht er problemlose weibliche Nachkommen mit überdurchschnittlicher Nutzungsdauer (111).
Vier weitere Bullen wurden zu Preisen von 1.700 € bis 2.050 € von Milchviehbetrieben für den Deckeinsatz ersteigert.

Für alle der 79 angebotenen weiblichen Zuchttiere waren Kaufinteressenten vorhanden. Sehr gefragt waren die 53 vorgestellten Jungkühe, die eine Tagesmilchmenge von im Mittel 29,2 kg vorweisen konnten, so dass sich ein Durchschnittspreis von 1.661 € ergab. Fünf Jüngkühe erzielten sogar Versteigerungserlöse von 2.000 € und mehr. Die Preisspanne reichte von 1.200 € bis 2.140 €, wobei der Spitzenpreis an die Katalognummer 92, eine Magic-Tochter von Robert Traxinger in Alzesberg, Gemeinde Röhrnbach (Lkr. Freyung-Grafenau) ging. Diese Jungkuh überzeugte neben korrekten formalistischen Kriterien durch ihr Gewicht von 720 kg bei einer Tagesmilchmenge von 30,2 kg, so dass sie dem Doppelnutzungstyp der Rasse Fleckvieh voll entsprach.
Vier Kühe mit zwei bis vier Abkalbungen wurden im Mittel für 1.375 € verkauft.

Mit 22 Tieren stand bei der Kategorie der Kalbinnen ein überdurchschnittlich großes Angebot zur Verfügung, wobei sich ein Durchschnittspreis in Höhe von 1.433 € ergab. Die Spitzenkalbin, eine Mandrin-Tochter aus dem Züchterstall von Georg Moosbauer in Biberbach bei Perlesreut (Lkr. Freyung-Grafenau), brachte 820 kg Lenbendgewicht auf die Waage und erzielte den Höchstpreis von 1.540 €.

 

 

 

Marktberichte


Hier finden Sie die letzten Berichte zum Thema Großviehmarkt.


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