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Foto:  Remmel-Sohn von Reinhard Jellbauer aus Germannsdorf ist Spitzenbulle des Oktobermarktes

Höchstpreis von 2.660,- € für Walfried-Tochter von Elfriede Gruber aus Notzingermoos

Statistik GV 09.10.2019

Bedarf an Zuchttieren nicht gedeckt

 

Beim Oktober-Zuchtviehmarkt in Osterhofen waren die Besucherränge gut besetzt, so dass fast alle der 92 angebotenen Zuchtrinder bei einem flotten Marktverlauf von den neuen Besitzern ersteigert wurden. Mit Ausnahme von zwei Tieren sind die vorgestellten Verkaufstiere wieder von niederbayerischen Milchviehhaltern erworben worden, so dass sich relativ kurze Transportwege in die neuen Besitzerställe ergaben. Die Zuchtrinder stammten zu 100 % aus Beständen mit gentechnikfreier Fütterung.

Das relativ große Angebot von 14 Zuchtbullen präsentierte sich mit bester Entwicklung und guten Leistungsdaten, so dass sich für 12 Bullen sehr schnell interessierte Deckbullenhalter fanden, die zwischen 1.700 € und 2.250 € für einen neuen Bullen investierten. Als Durchschnittspreis errechneten sich 1.908 €. Der Spitzenbulle, ein Remmel-Sohn mit besten Zuchtwerten (gGZW 128, MW 120, FW 117 und FIT108) überzeugte auch durch seine außergewöhnliche Entwicklung. Bei einem Gewicht von 725 kg ergaben sich Tageszunahmen von 1.655 g. Daneben sind Nachkommen mit guter Bemuskelung (ZW 111) und besten Euteranlagen (ZW 122) zu erwarten. Der Bulle ist das 4. Kalb einer leistungsstarken Manigo-Tochter vom Zuchtbetrieb Reinhard Jellbauer in Germannsdorf bei Hauzenberg (Lkr. Passau) und wurde zum Tageshöchstpreis von 2.250 € ersteigert.

Wie immer sehr gefragt waren die 59 Tiere der Jungkuhkategorie. Die Preise differierten je nach Qualität des Einzeltieres jedoch erheblich und zwar von 1.020 € bis 2.660 €. Wichtige Einflussfaktoren sind neben der Milchleistung, das Gewicht, die Melkbarkeit sowie die Fundament- und Euterqualität. Im Mittel wurde mit 1.635 € wieder ein sehr ansprechendes Preisniveau erzielt. Die Spitzentiere, eine Etoscha- bzw. eine Walfried-Tochter, wurden beide von Elfriede Gruber aus Notzingermoos bei Oberding angeboten und mit Preisen von 2.060 € sowie 2.660 € honoriert. Der Betrieb Gruber hatte beide Kühe als Jungtiere bei Auktionen in Osterhofen angekauft und nach der Abkalbung bei der Oktoberauktion wieder zum Verkauf angeboten.
Fünf Kühe mit 2 bzw. 3 Abkalbungen präsentierten sich völlig unverbraucht und voll im Doppelnutzungstyp mit einem durchschnittlichen Gewicht von 745 kg bzw. einer enormen Leistungsbereitschaft in Höhe von 38,3 kg Milch. Die Käufer waren bereit für diese Tiere im Schnitt 1.752 € zu bezahlen.

Auch für die 13 aufgetriebenen Kalbinnen ergab sich ein mittleres Preisniveau von 1.518 €, das deutlich über den Ergebnissen der letzten Auktionen lag. Den Spitzenpreis von 1.740 € erzielte eine Herzschlagtochter mit 790 kg Gewicht von Stefan Reil aus Grafenkirchen, Gemeinde Pemfling.

Die nächste Zuchtviehauktion in Osterhofen findet am Mittwoch den 6. November 2019 statt.

 

 

 

Marktberichte


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