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Foto:  Mutz Paul bei der Eröffnung vor voll besetzten Rängen

Humpert-Jungkuh mit 30 kg Milch

Fam. Mutz mit Veltliner-Jungrind

Voll besetzte Ränge bei der Versteigerung der Herde von Mutz Paul

 

Die Versteigerung der ganzen Milchviehherde mit Nachzucht von Mutz Paul in Aichet bei Winzer am 22.02.20 stieß in Züchterkreisen auf großes Interesse, so dass die Besucherränge bis auf den letzten Platz gefüllt waren. Das Interesse kam nicht von ungefähr, war er doch über die letzten Jahre immer der leistungsstärkste Betrieb im Landkreis Deggendorf und damit auch einer der besten Betriebe im Verbandsgebiet. Auch züchterisch war die ganze Familie Mutz sehr engagiert, so wurden zum Beispiel weibliche Tiere typisiert, Embryotransfers durchgeführt und schließlich auch Bullen in den Besamungseinsatz verkauft. Highlight im letzten Jahr war die Versteigerung des bis dahin besten Hutubi-Kalbes zum bisherigen Höchstpreis in Niederbayern von 5.510 €.

Für alle 99 Tiere fanden sich Käufer, wobei 83 Tiere im Verbandsgebiet blieben und die restlichen Tiere in die angrenzenden Zuchtgebiete Bayerns und darüber hinaus verkauft wurden. Für die durchweg sehr schweren und leistungsstarken Tiere wurden auch überdurchschnittliche Preise geboten. In den einzelnen Tierkategorien ergaben sich folgende durchschnittliche Versteigerungserlöse: Kühe 1.951 €, Jungkühe 1.732 €, Kalbinnen 1.634 € bzw. Jungrinder 1.153 €.
Den Höchstpreis bei den Kühen von 3.550 € erzielte die Mutter des oben angeführten Hutubi-Kalbes, eine Reumut-Tochter mit einem gGZW von 125. Bei den Jungkühen ging der Spitzenpreis in Höhe von 2.360 € an eine Everest-Tochter mit 730 kg Gewicht, bei einer Tagesmilchmenge von 33 kg und außerdem war diese Kuh bereits wieder garantiert tragend. Vor allem gut typisierte Tiere erzielten bei den nicht abgekalbten Rindern überdurchschnittliche Preise. So ging der Höchstpreis bei den Kalbinnen an eine Waban-Tochter mit 540 kg Gewicht, einem gGZW von 126 sowie einem Euterzuchtwert von 111. Außerdem war diese Kalbin vom Hornlosvererber Vogtland P*S tragend. Mit 4.600 € war der Spitzenpreis bei den Jungrindern auch der Höchstpreis aller Verkaufstiere. Er wurde für das jüngste Tier mit 5 Monaten geboten. Dabei handelte es sich um ein Veltliner-Jungrind aus einer langlebigen und leistungsstarken Mutterlinie (Mutter 6 Kalbungen, Großmutter 8 Kalbungen). Bei einem gGZW von 127 steht dieses Rind an 8. Stelle von bisher 110 typisierten weiblichen Veltliner-Nachkommen.
Den Käufern wünschen wir viel Glück mit den erworbenen Tieren!

 

Marktberichte


Hier finden Sie die letzten Berichte zum Thema Großviehmarkt.


Eine Übersicht über die kommenden Markttermine finden Sie unter folgendem Link:


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