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Foto:  Spitzenbulle mit der Katalog-Nr. 1 vom Aufzuchtbetrieb Obermeier in Arnhofen, Gemeinde Abensberg.

Statistik GV 13.05.2020

Erster Zuchtviehmarkt mit durch Corona-Pandemie bedingten Einschränkungen

 

Nachdem der April-Zuchtviehmarkt in Osterhofen aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattfinden konnte, war am 13. Mai 20 eine Auktion mit entsprechenden Einschränkungen und Vorgaben wieder möglich (siehe entsprechende Info auf der Internetseite des Zuchtverbands). Auch in der aktuellen Situation hat sich wieder gezeigt, welche enorm wichtige Bedeutung die Auktionen für eine neutrale Preisbildung, in diesem Fall für Zuchtrinder, haben. Mit 75 aufgetriebenen Tieren war das Angebot geringer als bei den letzten Zuchtviehmärkten. Aufgrund der durch die Corona-Auflagen begrenzten Anzahl von Käufern im Versteigerungsring, wurden viele Kaufaufträge an das Personal des Zuchtverbands übergeben und zuverlässig abgewickelt. Mit Ausnahme der Zuchtbullen konnten alle Tiere der weiblichen Zuchtviehkategorien vermarktet werden.

Von den 10 vorgestellten Zuchtbullen konnten trotz guter Entwicklung und zum Teil natürlicher Hornlosigkeit nur 4 versteigert werden, da keine weiteren Käufer vor Ort waren. An die Spitze der Bullengruppe hatte die Körkommission mit der Katalognummer 1 den jüngsten Bullen mit einem Alter von gerade 12 Monaten gestellt. Er stammt aus einem erfolgreichen ET im Rahmen des niederbayerischen Zuchtprogramms. Bei einem Gesamtzuchtwert von 135 nimmt dieser Bulle die Spitzenstellung von bisher 75 getesteten Minor-Söhnen ein. Besondere Stärken liegen im Fitnessbereich (ZW 127) und hier insbesondere bei den Zuchtwerten für Eutergesundheit (127) und Nutzungsdauer (125). Auch bei Fundament (120) und Euter (110) ist mit positiven Vererbungsleistungen zu rechnen. Die Mutter des Bullen, die Zaspin-Tochter Ninet, ist eine erfolgreiche Kuh im niederbayerischen Zuchtprogramm und hat mit Italy bereits einen weiteren Sohn im Besamungseinsatz. Für 3.500 € wurde der Bulle vom Zuchtbetrieb Anton Obermeier in Arnhofen bei Abensberg (Lkr. KEH) von der Bayern-Genetik für den Besamungseinsatz erworben. Drei weitere Bullen wurden von Milchviehhaltern für den Deckeinsatz in ihren Herden zu Preisen zwischen 1.650 € und 1.900 € ersteigert.

Die Absatz- und Preisrückgänge für Rindfleisch und Milch aufgrund der Corona-Pandemie haben auch bei Zuchttieren zu Erlöseinbußen geführt. Für die 46 Tiere der Jungkuhkategorie mit einer mittleren Tagesmilchmenge von 29,0 kg liegt der Durchschnittspreis von 1.473 € rund 250 € unter dem Ergebnis der Auktion im März. Die Preisspanne im Mai reichte von 1.000 € bis 1.740 €. Dabei wechselte die Spitzen-Jungkuh, eine Janda-Tochter mit 32,6 kg Milch aus dem Züchterstall von Josef Fenzl in Prünst bei Patersdorf (Lkr. REG), für 1.660 € den Besitzer. Der Höchstpreis von 1.740 € ging an eine Marmolada-Tochter von Johann Wanninger aus Liebhof, Gemeinde Kollnburg (Lkr. REG). Diese überzeugte mit gutem Exterieur, einer Milchmenge von 30,5 kg und bester Melkbarkeit.
Für 4 Kühe mit jeweils 2 Abkalbungen wurden im Mittel 1.460 € geboten.

Zum Abschluss der Auktion standen noch 15 Kalbinnen mit einem Durchschnittsgewicht von 738 kg zum Verkauf. Das Höchstgewicht lag bei stattlichen 880 kg. Bei den Versteigerungserlösen ergab sich eine Preisspanne von 1.100 € bis 1.440 € sowie ein Mittelwert von 1.314 €.

Der nächste Zuchtviehmarkt findet am Mittwoch, den 10. Juni 2020 in Osterhofen statt.

 

Marktberichte


Hier finden Sie die letzten Berichte zum Thema Großviehmarkt.


Eine Übersicht über die kommenden Markttermine finden Sie unter folgendem Link:


Marktinformationen

Vergangene Marktberichte

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